Nordindien

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Reiseprogramm


Mi, 25. Nov.: Anreise

Abflug mit Lufthansa ab Frankfurt nach Delhi um 13:10 Uhr. (Alle genannten Zeiten sind Ortszeiten.)


Do, 26.Nov.: Delhi

Ankunft in Delhi um 01:30 am Morgen. Transfer zum Hotel, Zimmerbezug und Ausruhen. Am Mittag beginnen die Besichtigungen in Delhi, zunächst in Old Delhi: Jama Masjid, die größte Moschee Indiens, Chandni Chowk, einst eine Prachtstraße im mächtigen Mogulreich, heute das lebhafteste Geschäftsviertel der Stadt, Fotostopp am Red Fort, ein Juwel in rotem Sandstein und Raj Ghat, das Ehrenmal für Mahatma Gandhi. Weiterfahrt nach New Delhi: vorbei am Präsidentenpalast und den Regierungsgebäuden. Wir sehen das India Gate, Denkmal des Ersten Weltkriegs, das Qutub Minar Gelände und die gut erhaltene, antike Eisensäule (Iron Pillar) aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. Übernachtung in Delhi.

Fr, 27. Nov.: Delhi – Amritsar

Morgens früh Transfer zum Bahnhof und Zugfahrt mit dem „Swarn Shatabdi“ nach Amritsar, Ankunft dort am Mittag. Nachmittags Fahrt zur indisch-pakistanischen Grenze, um den spektakulären Wachwechsel zu erleben. Übernachtung in Amritsar.

Sa, 28. Nov.: Amritsar

Besuch des Golden Temple oder auch Hari Mandir, des höchsten Heiligtums der SIKHS. Besichtigung des Jallianwala Bagh – ein Erinnerungsort von nationaler Bedeutung in Gedenken der indischen Demonstranten,
die bei einem Massaker durch englische Truppen kurz nach dem ersten Weltkrieg getötet wurden. Das Ereignis wurde so zum Fanal für die indische Unabhängigkeitsbewegung. Fahrt nach Dharamsala. Übernachtung dort.

So, 29. Nov.: Dharamsala

Dharamsala, manchmal „Klein-Lhasa“ genannt, ist eine ruhige Stadt in malerischer Umgebung am Fuße des Himalayas. Seit Jahrzehnten lebt der Dalai Lama hier im Exil, und es gibt eine so große Dichte an tibetischen Organisationen wie ansonsten nur in Lhasa. Besichtigung des Dalai Lama Tempels, des alten Bhagsunag Tempels und der St. John’s Kirche. Später Besuch im Norbulingka Institut und im Kangra Museum für tibetische Kunst. Am Abend lohnt ein Gang über den McLeod Ganj Markt in Upper Dharamsala. Übernachtung in Dharamsala.

Mo, 30. Nov.: Dharamsala – Palampur

Auf der Fahrt nach Palampur Besuch der tibetischen Siedlung Bir und des alten ShivaTempels Baijnath. Weiterfahrt zum Hotel und Zimmerbezug. Am Abend Besuch des Tashi Jong Klosters, Heimat der „Drugpa Linie“ des tibetischen Buddhismus. Übernachtung in Palampur.

Di, 1. Dez.: Palampur – Pragpur

Fahrt nach Pragpur, unterwegs Besichtigung des Kangra Forts, in einem der schönsten Himalaya-Täler gelegen. Die Altstadt Kangras wurde bei einem Erdbeben zerstört, doch die Ruinen des Forts zeugen noch immer von der geschichtlichen Bedeutung dieser Stadt. Der Reichtum der Tempel Kangras war legendär. Weiterfahrt zum Hotel, freie Zeit am Abend. Übernachtung in Pragpur.

Mi, 2. Dez.: Pragpur und Garli/h5>
Besichtigung des Dada Siba Tempels, bekannt für seine Kangra-Bildkunst, benannt nach Kangra, einem ehemaligen, eigenständigen fürstlichen Staat. Anschließend, wir befinden uns immer noch im Kangra-Tal, Besuch in Garli, einem wahren Schatz an historischen, charakteristischen Gebäuden. Übernachtung in Pragpur.

Do, 3. Dez.: Pragpur – Shimla

Fahrt nach Shimla, dort zunächst Hotelbezug. Shimla ist die ehemalige Sommerresidenz der „Kronkolonie Britisch Indien“ und geprägt von Gebäuden aus dieser Zeit. Um der Hitze der Städte zu entfliehen, war sie seit Mitte des 19. Jahrhunderts bei den britischen Beamten sehr beliebt. Die Stadt ist außerdem bekannt für ihre vielen Handarbeitsläden in der „Mall“ sowie den Lakkar-Basar mit einem großen Angebot an Kunsthandwerk. Übernachtung Shimla.

Fr, 4. Dez.: Shimla – Chandigarh

Fahrt von Shimla bis Dharampur mit der Schmalspurbahn „Toy Train“ (Weltkulturerbe), so genannt wegen ihrer Spurbreite und der geringen Anzahl an Wagen. Es ist jedoch eine reguläre Bahnstrecke von Indian Railways. Aus dem Zug bieten sich spektakuläre Ausblicke in die Täler und auf umliegende Berge. Weiterfahrt mit dem Bus von Dharampur nach Chandigarh, der vom französischen Architekten Le Corbusier entworfenen Planstadt. Übernachtung in Chandigarh.

Sa, 5. Dez.: Chandigarh – Rishikesh

Besichtigung des Rock Garden, ein Labyrinth aus phantastischen Skulpturen des Künstlers Nek Chand, gemacht aus unzähligen kleinen Stücken aus Schrott und Abfall. Weiterfahrt nach Rishikesh, Übernachtung dort.

So, 6. Dez.: Rishikesh

Start in den Tag einmal ganz anders: mit einer Yoga-Stunde. Beim anschließenden Stadtrundgang entdecken wir die Hängebrücke Ram Jhula über den Ganges und die am Fluss gelegenen Ashrams. Wir besichtigen den Bharat Tempel, der als das älteste Heiligtum in Indien angesehen wird, sowie das Triveni Ghat. Untrennbar verbunden ist die Stadt mit den Beatles und ihrer Verbindung zu Maharishi Mahesh Yogi und der „Entdeckung“ der Transzendentalen Meditation. Am Abend erleben wir hier die unvergessliche Aarti Zeremonie am Ganges, ein einmaliges visuelles und spirituelles Erlebnis. Übernachtung in Rishikesh.

Mo, 7. Dez.: Rishikesh – Varanasi

Busfahrt von Rishikesh nach Delhi und von dort Flug nach Varanasi. Übernachtung in Varanasi.

Di, 8. Dez.: Varanasi

Varanasi war schon seit Beginn der Geschichte die religiöse Hauptstadt des hinduistischen Glaubens. Sie ist vielleicht die älteste bewohnte Stadt der Welt und als Wallfahrtsort ist die Stadt einmalig, da Hindus glauben, dass das Wasser des Ganges erlösende Kräfte besitzt. Wenn der Wasserstand es zulässt, unternehmen wir früh am Morgen eine beeindruckende Bootsfahrt. Am Nachmittag Ausflug in das außerhalb liegende buddhistische Heiligtum Sarnath. Hier hat Buddha nach seiner Erleuchtung seine erste Predigt gehalten. Der Hindu-Kaiser Ashoka (273 – 232 v. Chr.), der den Buddhismus zur Staatsreligion erhob, ließ hier seine Stupas errichten. Sarnath ist eine der vier Hauptpilgerstätten der Buddhisten. Übernachtung in Varanasi.

Mi, 09. Dez.: Varanasi – Agra

Flug von Varanasi nach Agra, nach der Ankunft Hotelbezug. Später dann Besichtigung des Akbar-Mausoleums, des Grabbaus des bedeutendsten Herrschers der Mogul-Dynastie.
Es handelt sich um das flächenmäßig größte Grabmal Indiens. Übernachtung in Agra.

Do, 10. Dez.: Agra – Delhi

Am Morgen dann Besichtigung der unvergleichlichen Grabstätte Taj Mahal, erbaut von Schah Jahan zur Erinnerung an seine Frau, die persische Prinzessin Mumtaz Mahal. Anschließend Besichtigung des Agra Fort. Das Rote Fort ist eine Festung und Palastanlage aus der Epoche der Mogulkaiser. In der Nacht Transfer zum Flughafen.

Fr, 11. Dez.: Rückflug

ab Delhi um 03:35 – Ankunft in Frankfurt um 07:45

Änderungen im Programm aus wichtigem Grund vorbehalten.

    Reiseleistungen
  • Linienflug Frankfurt – Delhi – Frankfurt
  • Alle aktuell gültigen Flugsteuern und Sicherheitsgebühren
  • Rail & Fly-Ticket (2. Kl.) von allen deutschen Bahnhöfen
  • Inlandsflüge für die Strecken Delhi-Varanasi und Varanasi-Agra
  • Zugfahrt Delhi – Amritsar
  • Übernachtung/HP in ausgewählten 4* Hotels (in Varanasi 3* plus) sowie Heritage Hotels¹
  • Rundreise laut Programm in landesüblichen Fahrzeugen der Gruppengröße entsprechend
  • Alle Eintrittsgelder laut Programm
  • Trinkgelder für örtliche Reiseleitung und Busfahrer (keine Sammlung!)
  • Lokaler, deutsch sprachiger Guide während der Rundreise
  • Unterstützung bei der Visabesorgung



    Nicht im Preis enthalten
  • Visum für Indien (auf Wunsch erledigen wir die Visa Besorgung für die Gruppe)
  • Getränke bei Tisch und weitere Mahlzeiten
  • Persönliche Trinkgelder (z. B. bei Mahlzeiten, Kofferträger o. a.)
  • Fotogebühren in div. Tempeln und Sehenswürdigkeiten
  • Reiseversicherungen (wir beraten Sie gerne bzgl. sinnvoller Reiseversicherungen)
  • Alles, was nicht unter Reiseleistungen genannt ist



Reisepreise pro Person

Im Doppelzimmer 2.790,00 €
Aufpreis im Einzelzimmer 650,00 €

Reiseteilnehmer

Min. 10 bis Max. 18

Reisebegleitung

Reinhard Bornefeld

¹Die Bezeichnung „Heritage Hotel“ ist nicht gesetzlich geschützt. Es handelt sich jedoch um Hotels, die ein besonderes Flair auszeichnet. Die wörtliche Übersetzung heißt Erbe, und so ist es auch gemeint. Es handelt sich also um Hotels, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, in Architektur und Atmosphäre in besonderer Weise das kulturelle Erbe des Landes oder der Region widerzuspiegeln.

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